GerasdorfImmobilien → Immobilienpreisentwicklung



 
Stand der letzten Analyse: 13.12.2012

  

Immobilienpreisentwicklung in 2201 Gerasdorf bei Wien


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Gerasdorf ist Speckgürtel-Profiteur
Der Run auf Immobilien in den Speckgürteln der Landeshauptstädte macht auch vor Gerasdorf nicht halt. Die Bevölkerungszahlen steigen jährlich rasant an (innerhalb von 10 Jahren von 8.231 auf 10.156 Bürger lt. letzter Zählung 2011), die Bautätigkeit kann dem starken Anstieg jedoch nur teilweise gerecht werden.

Steigende Grundstückpreise
Die Verkaufspreise für Grundstücke in Gerasdorf bei Wien sind bereits seit mehreren Jahren steigend, teilweise stark steigend, schwanken jedoch erheblich in einem Preisrahmen von ca. 220,- bis 450 Euro pro Quadratmeter in voll aufgeschlossenem Zustand.
Auf Grund der ausgedehnten Lage von Gerasdorf mit den vier Kastralgemeinden (Oberlisse, Kapellerfeld, Föhrenhain und Seyring) sind  bei Grundstücken ähnlicher Beschaffenheit in unterschiedlichen Lagen enorme Preisunterschiede möglich und Realität (größere Preisschwankungen in der jüngsten Vergangenheit wurden auch durch die Grundwasserproblematik in Seyring verursacht)

Verdoppelung der Grundstückspreise in Gerasdorf im Jahr 2022 ?
Durch Sondersituationen (beispielsweise enorme Preisanstiege von Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser in Wien - teilweise im zweistelligen Prozentbereich), Kurzparkzonen-Chaos in Wien  oder die stark verbesserte Infrastruktur in Gerasdorf-Föhrenhain durch den Bau des G3 Einkaufzentrums werden die Preise in Gerasdorf, mittel- und langfristig weiterhin stark steigen.
Immobilienmakler der Region können sich eine Verdoppelung der derzeitigen Grundstückspreise in den nächsten zehn Jahren durchaus vorstellen, insbesondere in den durch das G3 begünstigten Regionen Föhrenhain und Seyring.

Droht eine Immobilienblase ?
Durch die hohe Eigenkapitalbasis besteht lt. Experten weder eine Immobilienblase in Österreich noch im sonstigen Mitteleuropa zu erkennen. Immobilienblasen sind durch einen hohen Fremdkapitalanteil erkennbar, der im Jahr 2012 relativ gering ist. Immobilien werden derzeit nicht nur für den Eigenbedarf und als Renditebringer (Vermietung) gekauft, sondern als Ersatz für die derzeit kaum vorhandenen renditestarken  Investitionsmöglichkeiten, da bei Staatsanleihen und Sparbücher eine negative Rendite nach Inflationsabzug und KEST besteht und Österreich kein Land der Aktienanleger ist (nur BlueChips am Aktienmarkt und Immobilien bieten einen Inflationsschutz).

weiterlesen: Grundstückspreise der Gerasdorfer Kastralgemeinden

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2201 Gerasdorf
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Studie der aktuellen Preissituation 1.HJ. 2012 von immobilien.net:

In den vergangenen fünf Jahren sind die Preise für Immobilien in den österreichischen Landeshauptstädten stark gestiegen. Dies zeigt eine neue Studie von IMMOBILIEN.NET, Österreichs größter Immobilienplattform. Außerordentlich stark haben die Kosten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser zugenommen. Besonders betroffen sind die Landeshauptstädte Salzburg, Innsbruck und Bregenz. Für die eigenen Vier Wände zahlt man im Westen im Durchschnitt 32 bis 49 Prozent mehr als Anfang 2008. Gründe für die starken Preisanstiege sehen Immobilienexperten in der Wirtschafts- und Finanzkrise. „Viele Österreicher haben in den vergangenen Jahren ihr Erspartes aus Angst vor Inflation in Immobilien investiert. Zusätzlich sind viele Menschen wegen besserer Chancen am Arbeitsmarkt in die Städte gezogen. Und die stark gestiegene Nachfrage nach städtischem Wohnraum sorgt für starke Preisanstiege“, erklärt Alexander Ertler, Geschäftsführer von IMMOBILIEN.NET, die Immobilienmarktentwicklung in den Landeshauptstädten.

Studie gekürzt. Den kompletten Text finden Sie hier